Rohrreinigung endet tödlich: Lassen Sie den Profi ran

veröffentlicht am 9. März 2018

In Rüsselsheim ist ein 45-jähriger Mann seinen inneren Verletzungen erlegen, nachdem er mit seinem Sohn die Rohrleitung eines Spülbeckens freilegen wollte. Um die Verstopfung zu beseitigen haben die beiden eine hochkonzentrierte Schwefelsäure in den Abfluss gekippt. Dabei wurden die beiden Männer ohnmächtig und von den Rettungskräften wenige Minuten später in der Wohnung reanimiert. Eine wachsame Nachbarin hatte nämlich den bewusstlosen Mann und seinen Sohn bemerkt. Die Rettungskräfte brachten die beiden anschließend ins Krankenhaus, wo sich deren Zustand zunächst verbesserte.

Nach einer Woche erlag der 45-jährige allerdings seinen Verletzungen und verstarb im Krankenhaus. Der Sohn sowie eine Bewohnerin des Hauses befinden sich wieder auf dem Weg der Besserung, so die Klink. Da bei der Aktion gefährliche Gifte freigesetzt wurden, hat das Kommissariat für Umweltdelikte eine Ermittlung eingeleitet.

Lassen Sie den Profi ran

Die eigenhändige Durchführung einer Rohrreinigung muss zwar nicht tödliche Folgen haben, kann allerdings gesundheitliche oder auch erhebliche finanzielle Schäden anrichten. Zum Beispiel können konzentrierte Chemikalien die Rohrleitungen angreifen, woraufhin diese undicht beziehungsweise spröde werden. Einwirkungen von außen, Wurzeln oder Erdreich, haben damit deutlich leichteres Spiel. Die Folge sind Undichtigkeiten, die sogar zu Überschwemmungen führen können.

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